Seit ich denken kann, war mein größtes „Herzensanliegen“ immer der menschliche, mitfühlende, respektvolle und gerechte Umgang mit meinen Mitmenschen. Als Mutter von inzwischen vier erwachsenen Kindern konnte ich diesen humanistischen Ansatz auch über meine Berufstätigkeit in eigener Praxis für Lebensberatung, als Familienhelferin und Schulsozialarbeiterin durch mein ganzes, inzwischen 64-jähriges Leben umsetzen.
Dabei wurde mein „Weg“ durch so viel neu Erlerntes bereichert und ich durfte mich ständig weiterentwickeln. Konflikt-Erfahrung und -Bewältigung waren allseits präsente Begleiter meines Alltags. Meine Lebenserfahrung hat mir gezeigt: „Konflikte sind belastend, aber auch wertvoll …“ Immer ist etwas im Ungleichgewicht, sollte ausgesprochen, geklärt und gelöst werden. Und immer entsteht aus der Bewältigung eines Konfliktes etwas Lösendes, das unsere Weiterentwicklung unterstützt.
In der Mediation werden die Konfliktparteien in mehreren Schritten zu einer Lösung begleitet. Sie bringen über diese Methode Ihre Wünsche und Bedürfnisse zum Ausdruck, erwirken eine Ebene des gegenseitigen Verstehens und Akzeptierens und entwickeln eigenständig Lösungsmodelle, die für alle annehmbar sind. Die Zertifikation zur Mediatorin bündelt meine Erfahrungen zu einem für mich wunderbaren „Ganzen“.
Ich kann in der Mediation all meine Werte der gegenseitigen Wertschätzung und des respektvollen Umgangs anbieten und umsetzen und belastete Konfliktparteien beim Prozess der Lösungsfindung unterstützen!
„Einen Überschuss an Hoffnung“ hat mir mein Supervisor Prof. Dr. Eckart Hammer „zugesagt“ … ich möchte ihn gerne mit Ihnen teilen und freue mich auf Sie!
Herzlichst, Petra Götz